Präsenzunterricht mit Datenaustausch

Der Präsenzunterricht benötigt meist eine Möglichkeit, um Daten auszutauschen. Es lohnt sich, in der Unterrichtsplanung diesen Parameter zu berücksichtigen und die ausgewählte Methode bei der ersten Lektion bekanntzugeben.

Für das unkomplizierte Zur-Verfügung-Stellen von Daten verwende ich regelmässig SWITCHdrive. Wenn ich weiss, dass ich den Kurs wiederhole, baue ich den Kurs in PAUL auf.

Renato Soldenhoff

Im Hochschulalltag stellt sich schnell die Frage: Wo kann ich meine Daten ablegen? Gibt es einen Abgabeordner? Oder wie kann ich grosse Dateien problemlos bereitstellen?

Die ZHdK bietet ein breites Spektrum an Werkzeugen für den Datenaustausch. Sie sind kostenlos und haben eine hohe Sicherheitsstufe; alleine diese Gründe machen das Angebot attraktiv.

Formate

Um das geeignete Format zu entwickeln, helfen die folgenden Fragen:

  • Stelle ich die Daten zur Verfügung?
  • Wer soll Zugang zu den Daten erhalten? Wozu und wieso?
  • Welche Inhalte und welchen Zweck sollen die Daten bekommen?
  • Sammle ich die Daten ein?
  • Ist die Datenabgabe notenrelevant?
  • Sollen die Daten archiviert werden?
  • Sollen die Daten einen Prozess darstellen?
Einzelne Schritte

Für die Unterrichtsplanung sollten vorab die Bedürfnisse geklärt, und das gewählte Werkzeug getestet sowie bereitgestellt werden.

Gelingende Elemente

Technik und Methode zum Datenaustausch kommunizieren.

Den digitalen Bereich klar definieren und eine Einführung geben.

Sich die Frage stellen: Hat jeder Zugang zu den digitalen Werkzeugen und Plattformen?

Eine Dateibenennung – und bei komplexeren Ablagesystemen eine Ordnerstruktur – angeben und anlegen.

Zusammen mit den Studierenden das gewünschte System anschauen.